Klappentext:
Simon ist nur wenig begeistert, als seine Eltern ihm zum achtzehnten Geburtstag ausgerechnet ein Tagebuch schenken, hatte er doch eher auf ein Auto oder wenigstens einen Zuschuss zum Führerschein gehofft. Merkwürdigerweise findet er jedoch nach und nach Gefallen daran, Gedanken und Erlebnisse zu notieren, und so füllen sich die Seiten des Buchs schneller als gedacht. So „hört“ das Tagebuch unter anderem von schrägen Typen und guten Freunden, von geklauten Fahrrädern und den Tücken des Nebenjobs. Doch wird es irgendwann auch Einträge geben, die auf die erste, ernstzunehmende Liebe hindeuten? Und was hat das Schicksal für Simon noch in petto?
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Mein Leseeindruck …












