Klappentext:
Nichts ist mehr so, wie Josha
es sich immer vorgestellt hat. Seit der traumatischen Entführung durch Benson,
fühlt er sich nur noch wie ein Schatten seiner selbst. Der Alpha hat ihm
jegliche Unschuld geraubt, sein Leben zerstört, das Mittel seiner Kommunikation
zum Schweigen gebracht. Seine Familie weiß nicht weiter und beschließt ihn für
einige Zeit ins Silberpack zu schicken.
Trotz seines Widerwillens muss
er sich beugen und lernen in einer neuen Umgebung klarzukommen. Alles ist
soweit gut, bis er Carter, den überaus attraktiven und leider viel zu
selbstüberzeugten Alpha kennenlernt. Denn, obwohl Carter sich anfangs gegen
sein aufkommendes Interesse, dem schweigsamen Omega gegenüber wehrt, findet er
sich viel zu oft in Situationen wieder, die dem Gegenteil entsprechen. Sein
Instinkt, ihn vor Schaden und Schmerz zu bewahren, ist so stark wie nie.
Josha hingegen kämpft gegen
seine inneren Dämonen. Bilder aus vergangenen Zeiten drängen sich stets auf und
meist, ist Carter das Licht, das ihn zurück bringt.
Als er langsam wieder
Vertrauen in die Welt aufbauen lernt, beginnt er Personen zu sehen, die längst
nicht mehr hier sein sollten.
Ist er wirklich so krank, dass
er von Hirngespinsten verfolgt wird, oder steckt mehr dahinter? Josha scheint
der Einzige zu sein, der diese Dinge sieht und die Gefahr dahinter spürt.
Steht er am Ende alleine da,
oder bringt Carter so viel Vertrauen auf, ihm trotz Widerwillen zu glauben?
Eine zarte Zuneigung bahnt
sich zwischen Josha und Carter an. Dies sehen beide nicht kommen und können es
noch weniger gebrauchen. Was aber soll man tun, wenn das Herz eine andere
Vorstellung von der Zukunft hat, als der Kopf?
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Mein Leseeindruck …